Therapie

Physiotherapie Radius Ohnimus - Therapie
Physiotherapie Radius Ohnimus - Therapie

Grundsätzlich ergründen wir anhand eines Befundes die Ursache Ihres Problems aus funktioneller und struktureller Hinsicht. Sie erhalten im Anschluss eine Beratung, was Sie selbst unterstützend tun können, was wir im Rahmen der Physiotherapie erreichen wollen und können.
Alle Therapieformen bieten wir Ihnen auch ohne Verordnung des Arztes als Selbstzahlerleistung an. Weil Frau Ohnimus Heilpraktikerin für Physiotherapie ist, können wir Ihnen dieses Angebot machen.
Oftmals kann dies für Sie sinnvoll sein zur Verlängerung einer laufenden Verordnung , im Akutfall oder wenn Sie zu lange auf einen Termin beim Arzt warten müssten.

Therapie - MT

Manuelle Therapie / MT

In der Manuellen Therapie werden Funktionsstörungen des Bewegungssystems sehr spezifisch untersucht und behandelt, z.B. bei Rücken- und Kopfschmerzen, Hexenschuss oder Bewegungseinschränkungen nach einer Verletzung. Die Manuelle Therapie hilft, Schmerzen zu beseitigen und Bewegungsstörungen zu lindern. Bei der Manuellen Therapie können sowohl passive Techniken als auch aktive Übungen zum Einsatz kommen. In der Behandlung mobilisiert der Therapeut eingeschränkte bzw. blockierte Gelenke durch sanfte Techniken oder stabilisiert überbewegliche, instabile Gelenke durch individuelle Übungen. Ziel der Manuellen Therapie ist es, das Zusammenspiel zwischen Gelenken, Nerven und Muskeln wiederherzustellen. Die Manuelle Therapie

Therapie - CMD

Kiefergelenksbehandlung / CMD

Gesichts- und Kiefergelenksschmerzen sind beeinflussbar!
Cranio-Mandibuläre Dysfunktionen – kurz CMD – bezeichnet die Auswirkungen dieser Fehlstellung zwischen Schädel (Cranium) und Unterkiefer (Mandibula), also dem Kiefergelenk.

 

Therapie - Bobath

Bobath

Das Bobath-Konzept beruht auf der Hemmung abnormaler Reaktionen und dem Wiedererlernen von normaler Bewegung durch Fazilitation/Förderung an Schlüsselpunkten. Das Bobath-Konzept ist nicht starr, sondern orientiert sich ständig an den Möglichkeiten des Patienten. Benannt ist es nach ihren Entwicklern Dr. h.c. Berta Bobath (1907-1991), einer Krankengymnastin und ihrem Ehemann Dr. Karel Bobath (1906-1991), einem Neurologen.

Bobath wird von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten durchgeführt.

Therapie - PNF

PNF

Die Abkürzung PNF steht für Propriozeptive (tiefe Rezeptoren) – Neuromuskuläre (Nerv- Muskel bezogen)- Fascilitation (Erleichterung, Einübung).

PNF ist eine physiotherapeutische Technik, die vorwiegend für PatientInnen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt wurde. Inzwischen hat man herausgefunden, dass sie auch bei orthopädischen Erkrankungen (Wirbelsäulenleiden, Gelenkverschleiß) und nach Operationen sehr förderlich eingesetzt werden kann.

PNF wird von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten durchgeführt.

Therapie - KG

Krankengymnastik

Krankengymnastik ist eine aktive und passive Behandlung. Das Beschwerdebild des Patienten gibt die angemessene Behandlungstechnik vor. So werden funktionelle Übungen zur Verbesserung von Beweglichkeit und Kraft ebenso eingesetzt, wie die Anleitung des Patienten für eigenes Üben im Alltag.

Therapie - KKG

Krankengymnastik am Gerät

Krankengymnastik am Gerät ist ein Arbeiten an Trainingsgeräten oder am Seilzug unter Berücksichtigung der Trainingslehre. Ziel sind die Kräftigung der Muskulatur, die Stabilisation des Bewegungsapparates, die Koordination und die Förderung der Ausdauer, um den Alltag besser bewältigen zu können. KGG wird von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten durchgeführt.

Therapie - FDM

Facien Distorsions Modell (FDM)

FDM wurde um 2000 von Stephen Typaldos zur Behandlung von Fascien entwickelt. Es handelt sich um ein neuartiges Konzept, wobei Fascien in der Physiotherapie nicht neu waren.

Therapie - Schlingentisch

Schlingentisch

Erleichterte Übungsbehandlung durch Teil- oder Ganzkörperaufhängung unter Abnahme der Schwerkraft. Insbesondere bei starken Schmerzen im LWS- und Hüftbereich kann diese Maßnahme schmerzlindernd eingesetzt werden.

Therapie - Triggerpunkt

Triggerpunktbehandlung

Myofasziale Triggerpunkte sind überempfindliche Stellen in der Muskulatur. Durch Druck auf diese Stellen können die dem Patienten bekannten Beschwerden ausgelöst werden (to trigger = auslösen). Typisch ist, dass die Schmerzen ausstrahlen. Die Stelle, an welcher der Schmerz empfunden wird, liegt oft weit entfernt von dem Punkt, wo der Schmerz entstanden ist. Daher werden muskuläre Ursache von Schmerzen oft übersehen.

Die Triggerpunkt-Therapie will die betroffenen Muskelstellen lösen, damit sich die lokale Durchblutung und Sauerstoff-Versorgung verbessert und normalisiert.

Therapie - Brüggertherapie

Brüggertherapie

In der Brügger- Therapie lernt der Patient Übungen für den Alltag und Eigenverantwortung zu tragen, indem er seine „falschen“ Haltungs- und Bewegungsmuster erkennen lernt und physiologische, „gesunde“ Haltungs- und Bewegungsmuster lernt und trainiert.

Therapie - Lymphdrainage

Manuelle Lymphdrainage

Um einer mangelhaften Funktion des Lymphsystems entgegenzuwirken, werden Lymphstauungen behandelt, die z.B. durch die Entfernung von Lymphknoten, nach Verletzungen oder Operationen oder durch erkrankte Lymphgefäße entstehen.

Die Manuelle Lymphdrainage wird von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten durchgeführt.

 

Massage

Massage ist eine Behandlungsform, die in der Regel unterstützend zu anderen Therapien eingesetzt wird, aber auch eigenständig vom Arzt verordnet werden kann. Bei der klassischen Massagetherapie dienen verschiedene Grifftechniken der Muskel- und Bindegewebsbehandlung. Es werden Muskelverspannungen gelockert, die Durchblutung gefördert und positiv auf den Kreislauf bzw. den Blutdruck eingewirkt. Neben der klassischen Massage gibt es weitere Formen, wie z. B.: Bindegewebsmassage, Segment-, Periost- oder Colonmassage.

 

Wärmetherapie

Wärmeanwendungen in Form von Fango, feuchter Wärme oder heißer Rolle werden häufig als vor- oder nachbereitende und unterstützende Maßnahme für physiotherapeutische Behandlungen eingesetzt, da sie durchblutungsfördernd und schmerzlindernd auf die Muskulatur und anderes Gewebe einwirken.

 

Kältetherapie / Kryotherapie/ Eis

Kühlpacks/ Kältemanschetten oder Eisabreibung mittels Eiswürfel sind verschiedene Formen der Kältetherapie. Je nach Temperatur und Dauer haben sie sehr unterschiedliche Wirkungen: Stimulation oder Schmerzlinderung und grundsätzlich Reduktion des Stoffwechsels.

Während kurzzeitige Kälteanwendungen vorwiegend erhöhte Muskelaktivität und Gefäßreaktionen auslösen (primäre Vasokonstriktion, sekundäre Vasodilatation) induziert die längerfristige Kryotherapie eine anhaltende Abkühlung der Gewebe mit einer Reduktion von Durchblutung und lokalem Stoffwechsel.